Wir sind Skeptix!

Willkommen bei Skeptix – wo Skeptizismus auf Kompetenz, Freundschaft und Vielfalt trifft!

Bei wissenschaftlichem Skeptizismus und kritischem Denken geht es nicht darum, Recht zu haben oder schlauer zu sein als Andere. Es geht darum, Menschen zu helfen.

  • Wer den Heilsversprechen der Alternativmedizin auf den Leim geht, riskiert die Gesundheit und schlimmstenfalls das Leben.
  • Wer Scharlatanerieprodukten oder esoterischen Coaches vertraut, wirft Geld aus dem Fenster – und den falschen Leuten in die Hände.
  • Wer sich von Hellseherei, Astrologie oder Manifestieren abhängig macht, vergibt Chancen, das eigene Leben wirklich zu verbessern.
  • Wer sich in irrationale Ängste verstrickt, verschenkt die Freiheit, sich zu entfalten.
  • Wer Verschwörungsmythen und Fake News Glauben schenkt, spielt mit der Freiheit unserer ganzen Gesellschaft. Eine Demokratie funktioniert nur, wenn alle ihre eigene Meinung haben – aber nicht ihre eigene Realität.

Wir sind Interessierte und Engagierte, Menschen aus der Wissenschaft oder mitten aus dem Leben, ehemalig Betroffene, Angehörige von Betroffenen und viele mehr, die die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Es gibt ein Ziel, das uns verbindet, und das ist Aufklärung in die Gesellschaft hineinzutragen. Auch wer sich zu weiteren spannenden Themen wie UFOs, Spukhäusern oder gewagten Behauptungen aus Geschichte und Archäologie skeptisch-wissenschaftlich austauschen möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

Bei Skeptix wollen wir Freundschaften knüpfen, von- und miteinander lernen und anderen unser Wissen und unseren Erfahrungsschatz zugänglich machen. Wissenschaft ist für alle da und das gilt auch für unsere Aktivitäten. Deswegen bieten wir Raum für Gespräche und Teilnahme: Durch Veranstaltungen (offline und online), Diskussionen und Internetauftritte wollen wir den Kontakt mit Menschen suchen und so Verbindungen stärken.

Alle sind willkommen – unabhängig von Geschlecht, Alter, Bildungsgrad oder Herkunft. 

Gruppenfoto der Gründung. 16 Personen waren vor Ort dabei und 14 Personen per Zoom auf einer Leinwand dazu geschaltet.

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