Finanzkommission Gesundheit: Fliegt die Homöopathie jetzt endlich aus der Erstattung?

(Lesedauer ca. 5 Minuten)

Wie bereits hier gemeldet, empfiehlt die Finanzkommission Gesundheit die Streichung der Homöopathie aus dem Erstattungssystem:

https://kurzlinks.de/brg8

Kritik an diesem Vorschlag kommt überraschenderweise von der Zeit. Die Gesundheitsredakteurin Carla Neuhaus argumentiert unter der Überschrift „Lasst ihnen doch die Kügelchen!“, es brauche „Wettbewerb unter den Kassen“ – und der sei nun einmal nur über freiwillige Zusatzleistungen möglich.

Nun ja.

Unter den „Satzungsleistungen der GKV“ auf der Webseite des BMG wird Homöopathie nicht einmal namentlich erwähnt. Es bleiben also noch genug andere Marketingmaßnahmen für den „Wettbewerb“ übrig.

Zweitens, wirft das INH ein, liege genau da „das eigentliche Problem“ – nämlich im System der Satzungsleistungen und im Kassenwettbewerb:

Solange Krankenkassen mit medizinisch fragwürdigen Zusatzleistungen um Mitglieder werben dürfen, bleibt die Homöopathie nur ein Symptom eines viel größeren strukturellen Fehlers.

Auch die CDU-Gesundheitspolitikerin Simone Borchardt schreibt dazu bei abgeordnetenwatch:

Dass einzelne Krankenkassen homöopathische Leistungen bislang als freiwillige Satzungsleistungen anbieten, ist Ausdruck von Wettbewerbsspielräumen im System. Dieser Wettbewerb darf jedoch nicht dazu führen, dass Beitragsmittel für Leistungen eingesetzt werden, deren Nutzen wissenschaftlich nicht belegt ist.

In einem ohnehin finanziell unter Druck stehenden System muss die Priorität klar auf wirksamer Versorgung liegen.

Die taz meldet Bedenken an, dass der große Bedarf an „sprechender Medizin“ praktisch nur über die „narrativ basierte“ homöopathische Anamnese zu befriedigen sei:

Anders gesagt: Es ist zwar Quatsch, aber man kann quatschen.

Da ist sogar was dran, bedeutet aber wohl eher, die sprechende Medizin weiter zu stärken, als „Quatsch“ zu finanzieren.

Wir wollen Patienten und die Solidargemeinschaft vor zu viel und falscher Medizin schützen,

erklärt der Vorsitzende der Finanzkommission, Ferdinand Gerlach, in einem Gespräch mit dem Ärzteblatt. Seitens der Homöopathie-Fans bleibe es derzeit erstaunlich ruhig:

Die Kommentare, die mich aus der Bevölkerung dazu bisher erreicht haben, waren zu 90 Prozent positiv. Das hat mich überrascht. Ich hätte mehr Kritik an der Empfehlung zur Einschränkung der Mitversicherung von Ehegatten, der Einführung einer Steuer für zuckergesüßte Getränke oder der Streichung der Homöopathie erwartet.

Ich nehme aber an, dass von den Leistungserbringern und Herstellern im Gesundheitswesen noch einiges kommen wird.

Aktuell findet sich lediglich beim DZVhÄ ein lahmes öffentliches Statement, das den üblichen Unsinn von der „nachgewiesenen Kosteneffizienz“ (falsch), der „nachgewiesenen Verbesserung der Versorgungsqualität“ (falsch) und der „nachgewiesenen wissenschaftlichen Evidenz“ (falsch) wiederkäut.

Resignierte Einzelaktivist:innen beklagen im Netz bereits die „Schwäche der Homöopathie-Gemeinschaft“. Vielleicht wird es aber auch einfach nur peinlich, immer und immer wieder gegen die Realität anzukämpfen – gegenwärtig in Gestalt der nüchternen Feststellung im Bericht der Finanzkommission:

Es gibt bisher keine wissenschaftlich belastbare Evidenz, die zeigt, dass der Effekt durch diese Behandlungsmittel über einen Placebo-Effekt hinausgeht.

Und genau deswegen lebt die Homöopathie in Deutschland nicht primär von der (abstrusen) „allgemeinen Idee homöopathischer Medizin, sondern ganz wesentlich von der ärztlichen Verankerung dieser Methode im System“, geben jetzt auch Globuli-Aktivisten offen zu:

Genau diese Verankerung war in den vergangenen Jahren über Verträge mit Krankenkassen, Abrechnungsmodelle und den Verweis auf GKV-nahe Versorgung politisch und organisatorisch zentral.

So gesehen, mag es sein, dass da „noch einiges kommen wird“, wie Gerlach argwöhnt – jedenfalls hat das Bündnis „weil’s hilft“ von Seiten der Verbände „eine fundierte und abgestimmte Initiative“ angekündigt.

Auch das INH bleibt skeptisch:

Wir werden genau hinschauen, ob dieser Schritt tatsächlich umgesetzt wird – und ob er standhält.

Und da wir gerade beim Thema sind: Auch in puncto Heilpraktiker bringt Simone Borchardt plötzlich so seltsame Begriffe wie „evidenzbasiert“ und „Qualitätssicherung“ ins Spiel.

Wir sind gespannt, was Geldmangel bewirken kann.

Zum Weiterlesen:

Titelfoto: Pixabay/Detlev Cosler

Kommentare

16 Kommentare zu „Finanzkommission Gesundheit: Fliegt die Homöopathie jetzt endlich aus der Erstattung?“

  1. Da versucht die ZEIT, einen Sachverhalt zur Begründung heranzuziehen, der selbst so reformbedürftig ist wie die Homöopathie: Den sogenannten Wettbewerb zwischen den GKV-Kassen, hierzulande auch „Kassenlandschaft“ genannt.

    Dieser sogenannte Wettbewerb, mit dem die Satzungsleistungen nach § 11 Abs. 5 SGB V gerechtfertigt werden, ist selbst ein gewaltiger Stein des Anstoßes – den die GKV-Finanzierungskommission leider nicht angepackt hat.

    Wenn die Kassen – zumal mit unsinnigen bis schädlichen Leistungen – per „Wettbewerb“ um Mitglieder werben, kannibalisieren sie sich ja gegenseitig. Mit hohem Aufwand. Und die Auswirkungen des Ausblutens der einen Kassen gegenüber einem Fettwerden der anderen wird dann durch den Risikostrukturausgleich wieder ausgeglichen.

    Unsinniger und teuer geht kaum. Die ZEIT-Redakteurin irrt zutiefst. Sie ist im verhängnisvollen Wettbewerbsdenken verfahgen – und dass sie den Uralt-Spruch von „Lasst den Leuten doch ihre harmlosen Globuli“ anführt, zeigt, dass sie von der Homöopathiekritik der letzten zehn Jahre nichts mitbekommen hat.

    Dabei bräuchte sie nur im eigenen Archiv zu blättern, da gibt es einiges dazu.

    Zum Wettbewerbsunsinn der Kassen habe ich kürzlich beim Humanistischen Pressedienst ausführlich geschrieben:

    https://hpd.de/artikel/wettbewerb-ohne-funktion-warum-krankenkassenlandschaft-systemischer-irrweg-23839

    Und die sprechende Medizin als Domäne der Homöopathie zu definieren und letztere damit zu rechtfertigen – no thanks. Natalie Grams schrieb schon in ihrem ersten Buch:

    „Alles das, was derzeit an psychologisch / psychosozialem „Feedback“ im Rahmen der Homöopathie entsteht, ist kaum bis gar nicht fachlich begründet, sondern überwiegend unsystematisch und zufällig. Dies reicht selbstverständlich längst nicht aus, um daraus eine Grundlage für eine Fortexistenz der Homöopathie im Rahmen moderner Medizin abzuleiten, ist vielmehr aus manchen Gründen bedenklich.“

    Bei der homöopathischen Anamnese geht es ausschließlich um die Mittelfindung. Zeitverschwendung im ärztlichen Kontext.

  2. Sebastian

    Die Argumentation der Zeit halte ich für Blödsinn. Es gäbe so viel mehr, womit eine Krankenkasse punkten könnte.

    Alleine schon die Diskussionen, einige Maßnahmen in der Krebsvorsorge abzuschaffen, die erst ab einem gewissen Alter kostenlos sind. Warum sollte eine Krankenkasse nicht damit punkten können, wenn sie die Kosten von Vorsorgeuntersuchungen bereits bei jüngeren Menschen übernehmen?

    Das ist jetzt ein wenig populistisch, aber ich denke die Krankenkassen wären finanziell besser aufgestellt, wenn der Staat eine bessere Zahlungsmoral bei Beiträgen für Flüchtlinge und Bürgergeldempfänger hätte. Ende letzten Jahres wurde deswegen eine Klage gegen den Bund eingereicht.

    Ich empfinde es auch als höchst ungerecht, dass hier junge Deutsche, die vorher über eine private Familienversicherung versichert waren, keine Möglichkeit haben diese Grundversorgung der gesetzlichen Krankenkassen in Anspruch nehmen zu können, Flüchtlinge jedoch schon. Wenn jemand, aus welchen Gründen auch immer (Trauma & Co), nie arbeiten war, fällt er komplett durch das Raster unseres Sozialsystems. Sorry für den Off Topic.

  3. Ich war offen gesagt schockiert. Da diskutiert man zuerst über das Streichen der zahnmedizinischen Versorgung und Mitversicherung von Ehepartnern.

    Anstatt am nützlichsten Einsparpotenzial, eben der Zusatzleistung für Homöopathie, anzusetzen.

  4. Carsten Ramsel

    Wenn wir als Gesellschaft wollen, dass es „menschlicher“ in der Medizin zugeht, müssten wir enorme Summen investieren. Diese haben wir besonders aus demografischen Gründen derzeit nicht.

    Gibt es Hinweise darauf, dass die Anamnese einer „sprechenden Medizin“ genauer ist oder sichere Ergebnisse bringt? Gelingt die Aufklärung über die Erkrankung und Therapie der „sprechenden Medizin“ besser? Erfüllen Patienten dauerhafter und sorgfältiger Therapievorgaben oder sind Therapien erfolgreicher, wenn der Arzt sich den Patienten zuwendet?

    Ich meine damit Folgendes: Im Umgang mit Menschen und besonders Kranken ist Sorgfalt und Empathie geboten. Die Meisten, die in der Medizin tätig sind, werden diese Sorgfalt auch erfüllen, oder sich zumindest nach Kräften darum bemühen.

    Wenn die „sprechende Medizin“ gesellschaftliche Probleme, z. B. Einsamkeit, entgegenwirken soll, so ist das nicht ihre Aufgabe.

  5. Bernd Harder

    1. Jetzt mit einem weiteren Update von Simone Borchardt.

    2. Ein gewisses Hamburger PR-Genie schreibt heute, dass das Bündnis „weil’s hilft“ (pro Homöopathie) ihn schriftlich aufgefordert habe, seine „Bundestags-Petition zur Rettung der Homöopathie“ zurückzuziehen.

    Von Seiten der Verbände werde es „eine fundierte und abgestimmte Initiative geben“.

  6. Sebastian

    „Sie bedeutet vielmehr, dass im Gesamtsystem der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig kein relevanter Einspareffekt beziffert werden kann oder dass mögliche Effekte durch andere Faktoren überlagert werden.“

    Simone Borchardt erklärt zwar später, dass es um evidenzbasierte Medizin geht, aber die Aussage macht mir dennoch Kopfschmerzen. Als Patient ohne Ahnung muss ich mich darauf verlassen, dass mir ein Arzt die passende Behandlung zuteil werden lässt. Das kann ja nur der Fall sein, wenn zur Behandlung ein entsprechender Wirkungsgrad existiert.

    Wenn ein Arzt aus persönlicher Überzeugung homöopathische Mittel verschreibt und sich dadurch Krankheiten verschleppen oder nicht behandelt werden, kann ich doch eigentlich fest davon ausgehen, dass die langfristigen Kosten deutlich höher sind. Oder sehe ich das falsch?

    Durch die fehlende eindeutige Positionierung bzw. Duldung wird doch ein komplett falsches Bild für Laien vermittelt und das dürfte auch Entschädigungen bei Behandlungsfehlern schwer erstreitbar machen.

  7. Bernd Harder

    @Sebastian:

    Oder sehe ich das falsch?

    Durchaus nicht:

    Das Informationsnetzwerk verweist zudem auf eine Studie von Forschern der Charité: Diese haben anhand von Langzeit-Daten der Techniker Krankenkasse errechnet, dass homöopathisch behandelte Patienten höhere Kosten verursachen als mit herkömmlichen Methoden therapierte. Als ein potenzieller Grund gilt die Verschleppung von Krankheiten bei alleiniger Therapie mit Homöopathika.

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Streit-ueber-Homoeopathie-als-Kassenleistung-298590.html#:~:text=Als%20ein%20potenzieller%20Grund%20gilt%20die%20Verschleppung,den%20Kassen%20schlicht%20verbieten%2C%20die%20Hom%C3%B6opathie%20zu

    Weshalb kommt es zu der Kostensteigerung? „Ich mag nicht sagen, dass es die Schuld der Homöopathen ist“, erklärt Studienautor Reinhold gegenüber DAZ.online. Dennoch gebe es bei Homöopathie grundsätzlich immer das Problem, dass Krankheiten verschleppt werden können, wenn auf andere wirksame Therapien verzichtet wird. „Im Worst-Case kann man auch in eine Situation rutschen, in der eine Heilung gar nicht mehr möglich ist“, erklärt Reinhold.

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/09/22/homoeopathie-mit-hoeheren-kassen-ausgaben-verbunden

  8. Carsten Ramsel

    @Dagny

    Die Einspaarmöglichkeiten bei der zahnmedizinischen Versorgung und der Mitversicherung von Familienmitgliedern sind höher als bei der Homöopathie.

    So sind die Familienmitglieder bis zu einem monatlichen Gesamteinkommen von € 565 bzw. € 603 (Minijob) genauso beitragsfrei mitversichert wie Kinder bis zum 18. Lebensjahr (AOK).

  9. Christine

    @Carsten Ramsel

    Ja, ich denke schon, dass die „sprechende Medizin“ signifikante Vorteile bringen kann.

    Als ich sehr krank war, hat man mich gewiss leitliniengerecht behandelt. Trotzdem nutzten die verschiedenen Ärzte die 10 Sekunden vom Schreibtisch zur Tür um die Aufklärung zu beenden oder die Behandlung zu erläutern. Die Praxen waren in der Regel brechend voll. Die Homöopathin (die auch Ärztin war) nahm sich Zeit und beantwortete meine Fragen. Ihre Anamnese war gründlicher und ihre Aufklärung verständlicher.

    Auch als ich mich von der Homöopathie abwandte, war ich noch oft geneigt, bei gesundheitlichen Problemen in ihre Praxis zu gehen.

    Was mir gerade einfällt: Nutzen Privatpatienten eigentlich seltener Homöopathie? In Privatpraxen nehmen sich die Ärzte ja in der Regel mehr Zeit.

  10. Dass der Journalismus nach all den Jahren Homöopathiekritik (auch die ZEIT hat mit uns vom INH zusammengearbeitet) immer noch so desorientiert in der Sache ist, lässt einen schon verzweifeln.

    Im Gesamtzusammenhang ist die Homöopathie marginal, fiskalisch gesehen. Keine Frage.

    Aber wir haben stets darauf hingewiesen, dass das nicht der Punkt ist. Der Punkt ist, dass etwas, das ihm Gesundheitssystem enthalten und sogar erstattungssfähig ist, einen ungerechtfertigten Glaubwürdigkeitsbonus bekommt, der wohl die Hauptursache für das Festhalten so vieler an den Kügelchen ist.

    DAS ist der Punkt. Der Staat schädigt die Gesundheitskompetenz der Bürgerinnen und Bürger und macht sich zum Werbebannerträger der Pseudomedizinindustrie.

    Kurz gesagt: Die Homöopathie hatte NIE etwas im Gesundheitssystem verloren. Ab ins Zuckerregal damit! Und das nicht vorrangig aus pekuniären Gründen.

    Es gäbe schon einiges im System, das zu Einsparungen führen könnte – kurzfristig nur recht wenig. Und das käme vermutlich den Versicherten teuer zu stehen – ist sich jeder klar darüber, was eine „Reform“ der Familienversicherung bedeuten würde?

    Da wir gerade bei „Reform“ sind – ich habe in einem heute erschienenen Artikel beim hpd mal versucht, einen generellen Blick auf das GKV-Finanzierungspaket zu werfen:

    https://hpd.de/artikel/aktuelle-politik-ueber-ihr-sozialstaatsverstaendnis-verraet-23955

  11. Sebastian

    Vielen Dank für die weiteren Ausführungen.

    Was mir vorhin noch durch den Kopf ging: „weil sich kurzfristig keine finanziellen Nachteile ergeben“, wäre für mich in dem Sinne perfide, da man die kurzfristigen Einsparungen bewusst in Kauf nehmen würde, weil homöopathische Mittel vielleicht nicht so teuer sind wie evidenzbasierte Medikamente.

    Aus politischer Sicht sind es zusätzlich Steuereinnahmen, die dabei verloren gehen, da nicht jede Krankenkasse die Präparate in der Erstattung führt. Die Menschen kaufen es ja nur, weil sie einen Nutzen sehen oder sich diesen versprechen.

    Wenn kein Effekt über einen Placebo-Effekt feststellbar ist, könnte eine Nicht-Behandlung die gleiche Wirkung haben, aber eben keinen Umsatz generieren. Zusätzlich die Menschen, die in diesem Bereich arbeiten und somit ebenfalls Steuereinnahmen generieren.

  12. Bernd Harder

    Es ist nicht länger vermittelbar, dass Solidarmittel für Leistungen wie Homöopathie ausgegeben werden, deren Wirksamkeit nicht belegt ist.

    https://voltdeutschland.org/neuigkeiten/weltgesundheitstag

  13. @Carsten

    aber die Zahnmedizinische Versorgung hat einen echten Nutzen.

    Um es besser auszudrücken: da sparen, wo das Geld zum Fenster rausgeworfen wird.

  14. Carsten Ramsel

    @Dagny

    Ich stimme Ihnen vollkommen zu.

  15. Bernd Harder

    Der Satz „Lasst ihnen doch die Kügelchen!“ ist nicht neu. Er findet sich in der Diskussion der letzten zehn Jahre oft als rhetorischer Trick, der zwei Dinge gleichzeitig tut:

    https://scienceandsense.de/2026/04/08/homoeopathie-zeitlos/

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