Es geht auf Halloween zu, und ARTE wartet zu diesem populären Gruseltag und postmodernen Markierungspunkt mit durchaus sehenswerten Programmpunkten auf. Werwölfe sucht man darin allerdings vergebens – was schade ist, denn am 31. Oktober 1589 wurde ein gewisser Peter Stump (auch Stubbe oder Stupe) in Bedburg hingerichtet – ein „deutscher Werwolf“, der „zum Schrecken von ganz Europa wurde“, schreibt National Geographic.
Um diesen „Werwolf aus dem Rheinland“ (Süddeutsche) geht es auch in dem Buch „Sie sind mitten unter uns“:

Blicken wir 437 Jahre zurück:
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Der Mann in der einsamen Waldhütte wird unruhig. Er beginnt sich zu verändern. Dichte, struppige Haare wachsen an seinen Händen, im Gesicht, am ganzen Körper. Die Zähne werden spitz und scharf. Finger- und Zehennägel verformen sich zu Krallen. Mit wütendem Knurren reißt sich dieses Wesen, nicht mehr Mensch und noch nicht Tier, die Kleider vom Leib.
Die Verwandlung ist vollzogen.
Aus dem Mann ist ein riesiger, zähnefletschender Wolf geworden. Von verzehrendem Hunger nach Menschenfleisch erfüllt, schleicht sich das Monster aus der Hütte, heult anklagend zum Mond und macht sich auf die Suche nach Nahrung.
Nur eine Filmszene? Vielleicht noch zu den Klängen von „Bad Moon Rising“, wie in „American Werewolf“?
Zweifel sind angebracht, wenn wir uns den berühmtesten Werwolf-Fall in Deutschland vergegenwärtigen. Die schauerlichen Ereignisse trugen sich zu gegen Ende des 16. Jahrhunderts in Bedburg nahe Köln und handeln von einem Bauern mit Namen Peter Stubbe. Eine englische Flugschrift, die um 1590 in London kursierte, zeichnet in epischer Breite „the damnable life and death of one Stubbe Peeter“ nach: Das verdammenswerte Leben und den Tod eines gewissen Peter Stubbe.
Wer war jener Peter Stubbe?
Ein „niederträchtiger Hexer“, erfahren wir,
… der als Wolf viele Morde verübte und dieses teuflische Verhalten 25 Jahre lang fortsetzte und alles tötete und verschlang, Männer, Frauen und Kinder. Er wurde wegen all dieser Taten verhaftet und hingerichtet am 31. Oktober 1589 in dem Ort Bedburg in der Nähe der Stadt Köln in Deutschland.
Dies alles wurde buchstabengetreu übersetzt aus dem Hochdeutschen gemäß dem Flugblatt, das man in Köln druckte. Es wurde nach England gebracht durch George Bores mit der amtlichen Post, und zwar am 11. Juni 1590. Bores hat tatsächlich alles sowohl gesehen als auch gehört.
Die deutschen Exemplare sind im Dreißigjährigen Krieg allesamt verloren gegangen, nichtsdestotrotz entbehrt Bores Bericht „jeder Spur einer Lüge oder Falschmeldung“, heißt es weiter – gleichwohl „die Absonderlichkeiten darin, verbunden mit den verübten Grausamkeiten und dem langen Zeitraum, in dem sie verübt wurden, durchaus viele in Zweifel stürzen können, ob das alles wahr sei oder nicht.“
Schauen wir uns die also die Sache einmal näher an. Und beginnen mit einer freien und stark gerafften Übertragung des historischen Dokuments ins Deutsche:
Er war die niederträchtigste Kreatur, die die Welt je gesehen hat. Ein Sohn des Teufels, dessen Taten selbst in der Hölle legendär sind. Er tötete Männer, Frauen und Kinder, auf so grausame und unvorstellbare Weise, dass der folgende Bericht über das Leben und Sterben des Peter Stubbe wie die wirre Fieberphantasie eines Wahnsinnigen anmutet.
Aber es ist alles wahr.
Epprath und Bedburg hießen die beiden Orte, die ein Vierteljahrhundert lang unter der Tyrannei Stubbes erzitterten. Wann er jeder Menschlichkeit entsagte und sich mit Leib und Seele dem Bösen übereignete, liegt im Ungewissen. Manche sagen, er war ein Mörder von Anfang an. Andere wiederum wollen wissen, dass er als Adoleszent die dunklen Künste entdeckte und eine Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits anstach, die nie hätte geöffnet werden dürfen.
Als Hexer und Nekromant versetzte er die Toten in Unruhe, die in einer Welt existieren, die anderen Gesetzen unterworfen ist, als die Welt der Menschen – und die den menschlichen Geist gänzlich korrumpieren.

Vielleicht waren es Dämonen, die Stubbe mit Arglist zusetzten und ihn abhängig machten. Vielleicht war es auch nur der Schrei seiner eigenen schwarzen Seele nach einer enthemmten und abscheulichen Existenz fernab der Gnade unseres Herrn. Jedenfalls erlebte Stubbe sein höllisches Wunder.
Der Teufel, der stets ein offenes Ohr hat für die Machtgelüste und Perversionen gottabgewandter Frevler, erwählte den Bauernsohn zu seinem Vollstrecker. Doch weder Reichtum noch Ansehen, weder Hab noch Gut, Vergnügen oder Zerstreuung ließ Stubbe sich angelegen sein. Nur den schieren Blutrunst zu stillen, war sein Begehr. Und so erbat vom Widersacher nichts weiter als eine Tarnung für seine Schreckenstaten, auf dass er seine Schlechtigkeiten ausüben könne an jedermann, jedoch unerkannt in Gestalt eines wilden Tieres.
Der Teufel überließ Stubbe einen Gürtel, der ihn in einen Wolf verwandeln sollte. Er würde stark und mächtig sein, mit übergroßen Augen, die in der Nacht funkelten wie lodernde Glut, ein weites Maul haben mit den schärfsten und grausamsten Zähnen, einen riesengroßen Leib und gewaltige Tatzen.
Die Rücktransformation sei die Sache eines Augenblicks, sobald er den Gürtel ablege.

Die satanische Gabe übertraf alle Erwartungen Stubbes und entflammte seine abnorme Phantasie auf das Widernatürlichste. Fortan wandelte er als ganz normaler Mensch wie du und ich durch die Straßen Kölns, Bedburgs und Eppraths und grüßte dabei freundlich auch jene, deren Kinder, Nachbarn oder Freunde er nächtens abgeschlachtet hatte.
Traf er eine Frau oder ein Mädchen, das seine bestialischen Triebe zum Lodern brachte, folgte er ihr, riss sie weit draußen im Felde nieder in seiner Wolfsgestalt, stillte seine ekelhafte Begierde an ihr und mordete sie dann. Diese Abscheulichkeiten setzte Stubbe über viele Jahre fort und versetzte die ganze Gegend in Furcht und Schrecken. Er metzelte mehr als ein Dutzend Mädchen und Jungen sowie zwei Frauen, die guter Hoffnung waren.
Denen raubte er das Ungeborene aus dem Mutterleib und verzehrte die Herzen, die er als die vortrefflichsten Leckerbissen für seinen erbarmungslosen Heißhunger ansah. Außerdem tat er sich umstandslos an Lämmern, Zicklein und anderem Vieh gütlich, die er auf dieselbe blutige und barbarische Weise verschlang, als wären sie tatsächlich von einem echten Wolf gejagt worden.

Stubbe lebte zu dieser Zeit mit einem jungen Mädchen zusammen: seiner Tochter. Selbst zu ihr trieb ihn seine abgrundtiefe Verderbtheit und er vollzog mit ihr die himmelschreiende Sünde der Blutschande. Belle Stubbe ward sie geheißen, und ihre Anmut war weithin bekannt.
Während Stubbe sie als Konkubine missbrauchte, zeugte er ein Kind mit ihr und bedrängte überdies auch seine Schwester. Der zwei Beischläferinnen nicht genug, verband Stubbe sich offiziell mit einer wohlangesehenen Dame von hoher Gesellschaft, die Katherina Trompin hieß, und die er durch seine ausgelassenen und schmeichlerischen Reden gewann.
Die grässlichste Tat des Werwolfs von Bedburg war der Mord an seinem eigen Fleisch und Blut. Stubbe lockte den Sohn, welcher aus der unheiligen Verbindung mit Belle hervorging, in die Wälder, um seine Mordlust an der Frucht seiner Lenden zu befriedigen. Meuchlings fiel er den Jungen an, ging ihm an die Kehle und fraß das Gehirn aus dem aufgebrochenen Schädel.

Das entsetzliche Treiben des mysteriösen Wesens mit dem stinkenden Fell und den totbringenden Klauen dauerte mehr als zwei Jahrzehnte und geriet für die braven Bürger zum fortwährenden Alptraum.
Auch eine Gruppe von drei Personen konnte dem ebenso wahnsinnigen wie furchtlosen Werwolf nicht entrinnen. Raffiniert trennte Stubbe die Frau von ihren beiden männlichen Begleitern, indem er, unfassbar schnell zwischen Menschen- und Wolfsgestalt hin und her wechselnd, ihre Namen rief wie ein naher Freund, der sich einen Scherz erlaubte, und sie einzeln weglockte. Nachdem er beide überwältigt und getötet hatte, stürzte Stubbe sich geifernd auf die Frau. Ihr Leichnam wurde nie gefunden. Aber immer wieder stolperten die verängstigten Bürger in Feld und Flur über die zerfetzten Überreste und Gliedmaßen der Werwolf-Opfer.
Wie sollte man einer solchen Bestie je Herr werden? Schließlich verfügte die Kirche ein Ewiges Gebet, vor dem in der Monstranz ausgesetzten Altarsakrament, dass es Gott gefallen möge, seine Kinder vor der Gefahr durch den schrecklichen Wolf zu erretten. Und wirklich beschloss der Herr dessen Untergang. Bürgerwehren durchkämmten den Landstrich mit kräftigen Doggen und scharfen Wachhunden, und eines Tages erspähten sie Stubbe in seiner wölfischen Gestalt und kreisten ihn ein.
Wie Gott der Herr den Goliath in die Hände Davids fallen ließ, so wurde der Wolf in die Hände der Männer gegeben. Als man ihm hart den Fersen war, schlüpfte Stubbe aus seinem Gürtel und kam in seiner wahren Gestalt zum Vorschein.

Die namenlose Verblüffung der Männer, die abrupt einen respektierten und alteingesessenen Bürger der Stadt vor sich sahen, ist kaum angemessen zu schildern.
Kurzerhand wurde er in die Folterkammer zu Bedburg verbracht. Um der Marter zu entgehen, legte Stubbe seine Taten offen und erklärte, den Gürtel, der ihn zum Wolf machte, bei seiner Verhaftung weggeworfen zu haben. Die sofortige Suche danach blieb indessen erfolglos. Man verständigte sich auf die Annahme, dass der verfluchte Riemen wohl zum Teufel gegangen sei.
Und hier endet die Geschichte des berüchtigten Werwolfs von Bedburg.
Als er eine Weile im Gefängnis gesessen hatte, fand das Gericht bei den eindringlichen Verhören heraus, dass die beiden Frauen – seine Tochter Belle und Katharina Trompin – Mitschuldige seien bei der Ausführung verschiedener Morde. Dafür und auch wegen ihrer obszönen, schändlichen Lebensweise wurden sie zusammen mit Peter Stubbe schuldig gesprochen. Die einzelnen Urteile gelangten am 28. Oktober 1589 zur Verkündigung.
Peter Stubbe als der Hauptübeltäter wurde dazu bestimmt, dass sein Leib auf ein Rad geflochten und dass mit rotglühenden Kneifzangen an zehn verschiedenen Stellen des Körpers das Fleisch bis auf die Knochen herausgerissen werde. Danach sollten seine Arme und Beine gebrochen werden, und zwar mit einem hölzernen Wagenrad oder einem Hackbeil. Als Schlussakkord habe sein Kopf vom Körper abgeschlagen zu werden, und ganz zuletzt sollte sein kopfloser Kadaver dem Feuer anheimfallen.
Auch Stubbes Tochter und seine aufregend schöne Gevatterin verurteilte das Gericht, zu Asche verbrannt zu werden, und zwar zur selben Zeit und am selben Tag. Am 31. desselben Monats [Oktober 1589] erlitten sie dem Urteil entsprechend in der Stadt Bedburg den Tod. Nach der Hinrichtung wurde ein hoher Pfahl aufgerichtet und fest verankert. Dieser ging durch das Rad, auf dem man Stubbe die Glieder gebrochen hatte. Etwa in der Mitte des Pfahls machte man es fest.
Auf das Rad setzte man die Figur eines Wolfes, der aus Holz gefertigt war, und hängte 16 Latten auf, was der Anzahl der Männer, Frauen und Kinder entsprach, von denen man sicher wusste, dass sie Stubbes teuflischer Raserei zum Opfer gefallen waren. Und ganz oben, auf die Spitze der Stange, setzte man den abgeschlagenen Kopf des zur Strecke gebrachten Ungeheuers namens Peter Stubbe
Ein Mensch im Wolfspelz. Eine Figur wie aus einem modernen Horrorthriller.
„The Howling“ etwa wurde uns so angepriesen: „In jedem von uns steckt ein Tier. Wehe, es bricht einmal aus!“ Im Pressetext dazu hieß es: „Haben wir nicht alle schon mal davon geträumt, die Vernunft abstreifen zu können wie eine Haut, das Tier in uns zu befreien? Einmal hemmungslos den Instinkt, die Leidenschaft leben zu können? Einmal keine Kontrolle über uns zu haben, einmal keine Rücksicht nehmen zu müssen, einmal jede Moral zu missachten?“
So wie Peter Stubbe, der nicht nur die Fesseln des Triebverzichts abstreifte, sondern dabei auch noch Gestaltwandlerfähigkeiten entwickelte?
Bei Licht besehen ist das eher fraglich. Was damals wirklich geschah, wird wohl immer ein Rätsel bleiben. „Insgesamt stellt sich die Anklage als populäre Mischung aus Sex and Crime dar“, sagt der Werwolfforscher Matthias Burgard zu dem Fall. Gesicherte Indizien, dass Stubbe auch nur eine der bizarren Taten begangen hat, gebe es keine.
Vielleicht hatte der wohlhabende Peter Stubbe einfach nur das Pech, in diverse Ränkespiele der Obrigkeit verwickelt zu werden – und als Bauernopfer für eine machtpolitische Demonstration seines Territorialherren herhalten zu müssen:
Historiker gehen davon aus, dass Stubbe Opfer eines politisch motivierten Schauprozesses wurde. Möglicherweise sollte im katholischen Rheinland ein weithin sichtbares Zeichen gegen den aufkommenden Protestantismus gesetzt werden. Das könnte auch erklären, warum viele der rund 250 bekannten Prozesse gegen vermeintliche Werwölfe in dieser Region stattfanden,
schreibt Florian Stark in der Welt:
Vermutlich ist Stubbe eher Opfer als Täter: Gewalt, Aberglaube, Verleumdung und Verfolgung – all das spielt beim Werwolf von Bedburg eine Rolle.
Wie die Frauen, die als verurteilte Hexen den Tod fanden, waren auch die Männer, die als Werwölfe hingerichtet wurden, meist Opfer übler Nachrede durch Neider oder lebten am Rande der Gesellschaft. So ist verbürgt, dass Stubbe sich im Zuge der Reformation zum Protestantismus bekannte, was seinen katholischen Richter zu einer Verurteilung motiviert haben könnte, während Graf Werner von Salm-Reifferscheidt-Dyck weiter den Katholizismus propagierte. Möglicherweise war die ganze Werwolf-Saga bloß eine Rufmordkampagne der katholischen Gegenreformation und später wurde an Peter Stubbe ein Exempel statuiert. Der „Werwolf“ diente dabei als furchteinflößende Gruselgestalt zur Abschreckung und unterstützte somit die christlich-katholische Moral:
Ein brutaler Prozess würde Protestanten von Gedanken an Rebellion abbringen und den Machtanspruch der Katholiken stützen. Stump, der angeblich zum Protestantismus konvertierte, mag ein passendes Beispiel gewesen sein […]
Der Hinrichtung eines so monströsen Missetäters, wie es Peter Stump gewesen sein soll, käme dann auch eine symbolische Bedeutung zu: Der Protestantismus als Teufelswerk war durch die Hinrichtung des Übeltäters entlarvt und beseitigt. Und Flugschriften mit solchen Inhalten ließen sich natürlich hervorragend vermarkten.
Historiker halten es sogar für möglich, dass die Stubbe zur Last gelegten Mordtaten in Wahrheit auf das Konto der marodierenden spanischen und bayerischen Söldner des Kurfürsten gingen:
Ungelöste Verbrechen hätten unheimliche Volksgeschichten von einem Werwolf auslösen können, der durch die Wälder streift. Folglich könnte Stump herausgegriffen worden sein, um die Gemeinschaft des Bösen durch seine Hinrichtung rituell zu reinigen,
merkt dazu National Geographic an.
Wenn dem so gewesen sein sollte, dann wäre der „Werwolf-Wanderweg“ im heutigen Rhein-Erft-Kreis westlich von Köln, der Stubbes Kreuzgang nachzeichnet, eine nur unzureichende Rehabilitierung.
Wie auch immer:
Mehr als 430 Jahre nach den Geschehnissen hat der Fall nichts von seiner Faszination verloren, schreibt Lena Maria Kaiser in ihrer Masterarbeit „Weil er geführt ein Wolff leben“ – unabhängig davon, ob sich das Ganze „tatsächlich so ereignete oder nicht“ und eingedenk der Möglichkeiten, dass Stubbe tatsächlich ein mehrfacher Mörder und Verbrecher gewesen oder aber der ganze angebliche Prozess eine „reine Fiktion“ war.
Noch zwei Jahrhunderte vor dem historischen Fall Peter Stubbe spielt übrigens der neue „Werwulf“-Film von Robert Eggers:
Zu Halloween wird das allerdings nix mehr – derzeit ist ein Release an Weihnachten 2026 vorgesehen.
Zum Weiterlesen:
- „Die Wissenschaft hinter Vampiren, Zombies und Werwölfen – Fakt oder Fiktion?“ scinexx (8. Oktober 2024)
- Stark, Florian „Man band ihn aufs Rad und riss mit Zangen das Fleisch bis auf die Knochen“ heraus“ welt (3. November 2023)
- Hernández, Isabel „A German werewolf’s ‚confessions‘ horrified 1500s Europe“ National Geographic (13. Oktober 2022)
- Podcast „WildMics Special #60 – Werwölfe“ Hoaxilla (13. Juni 2021)
- Wonke, Judith „Hexenverfolgung wurde hier zur Herrschaftspolitik“ Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung (9. Februar 2021)
- Kaiser, Lena Maria „Weil er geführt ein Wolff leben – Hintergründe, Rezeption und Deutungen des Werwolfprozesses gegen Peter Stump im späten 16. Jahrhundert“ Masterarbeit an der Universität Duisburg-Essen (18. April 2016)
- Podcast „Der Werwolf von Bedburg“ Hoaxilla (27. Januar 2013)
Titelfoto: Unsplash/Vito Natale



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