„Der Kreis, aus dem ich fiel“: Debütroman einer Ex-Waldi

(Lesedauer ca. 2 Minuten)

Der „erste Waldorf-Roman“ ist erschienen – von einer Aussteigerin.

Suse Seidel wuchs nach eigenen Angaben in der Waldorf- und Anthroposophiebewegung auf:

Ich wünsche mir, dass gesehen wird, auf welchem Welt- und Menschenbild die Waldorfschulen aufgebaut sind und dass Rudolf Steiner ein wissenschaftsfeindlicher, rassistischer, esoterischer Guru war.

Ich wünsche mir, dass den Waldorfschulen die Lizenz entzogen wird und nicht jedes Jahr um die 300.000 Kinder weltweit diesem System ausgeliefert sind.

https://www.instagram.com/suseseidel_schreibt/

Zu ihrem Roman „Der Kreis, aus dem ich fiel“ heißt es bei anthrokritik:

Magdalena ist 15, wächst in einer anthroposophischen Familie inklusive Waldorfschule auf und hat kaum Kontakt nach außen. Durch eine neue Schülerin bricht diese Abschottung und Magdalena lernt “die Welt außen” und die Begrenztheit ihrer bisherigen Welt kennen.

Es beginnt ein sich selbst Kennenlernen, begleitet von Zweifeln, innerer Auseinandersetzung, Verzweiflung und neuer Hoffnung.

Das Buch ist als Taschenbuch (14,99 €) und E-Book (CHF 4,50, Kindle-Ausgabe 4,99 €) erhältlich.

Zum Weiterlesen:

Titelfoto: Unsplash/Paul Richards

Kommentare

2 Kommentare zu „„Der Kreis, aus dem ich fiel“: Debütroman einer Ex-Waldi“

  1. hey Bernd sehr spannendes Interview!

    „journalistisch“ wäre übrigens nicht ganze Passagen aus fremden Texten zu klauen – oder das zuvor anzufragen – und insbesondere dann einen korrekten Quellenvermerk anzugeben. Der Text ist verfasst von Robin Bartels. Dey betreibt das Projekt Anthro-Kritik.de (welches meiner Kenntnis nach der erste aufklärende Blog im deutschsprachigen Raum zur Anthroposophie ist, volle Leseempfehlung). Der Verweis „heißt es bei Anthroposophie-Kritik“ bitte entsprechend korrigieren. Danke

  2. @Saegge:

    Aber sonst ist noch alles in Ordnung, oder?

    Da ist überhaupt nix „geklaut“, beide Passagen sind grafisch als Zitat gekennzeichnet und der Quellenverweis auf Robin Bartels steht bei „Zum Weiterlesen“, außerdem ist im Beitrag ein Link zu dem Interview gesetzt.

    welches meiner Kenntnis nach der erste aufklärende Blog im deutschsprachigen Raum zur Anthroposophie ist

    Auch das ist falsch.

    https://anthroposophie.blog/

    Dass der Blog „anthrokritik“ heißt statt „anthroposophie-Kritik“, werde ich ändern.

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