Die Schweizer „Stiftung für Kosumentenschutz“ hat einen Online-Ratgeber
Was muss ich bei Multi-Level-Marketing beachten?
publiziert, der sich mit „Problemen und Kritik an dieser Vertriebsmethode“ befasst.
Schon vor sechs Jahren hatte der Hessische Rundfunk berichtet:
Ein Einkommen von 20 000 Euro im Monat durch wenig Arbeit, das klingt verlockend. defacto-Reporterin Aleksandra van de Pol hat ein solches Jobangebot bekommen. Dafür müsse sie nur Produkte an ihre Freundinnen und Kolleginnen empfehlen – Network Marketing.
Vorkenntnisse seien dafür nicht notwendig. In den sozialen Netzwerken gibt es viele solcher Jobangebote. Es basiert darauf, dass Kunden selbst zu Verkäufern im Direktvertrieb werden und dann neue Verkäufer anwerben.
Doch kann man damit wirklich schnell reich werden?
Zum Weiterlesen:
- „Millionär in dreißig Tagen? Schneeballsysteme versprechen viel und halten nichts“ verbraucherzentrale (2. Dezember 2025)
- „Dubiose Geldanlagen im Internet: Woran Sie ein Schneeballsystem erkennen“ verbraucherzentrale (5. Mai 2025)
- „Multi-Level-Marketing: Produkte auf Vertrauensbasis kaufen“ verbraucherzentrale (3. April 2025)
- Gubela, Leonie „Schuldenfalle Multi-Level-Marketing“ taz (20. Oktober 2024)
- „Vorsicht vor MLM in sozialen Medien = Märchen, Lügen, Marketing?“ EVZ (18. Oktober 2024)
- Bädorf, Marc „Netzwerk-Marketing: Die Illusion, schnell reich zu werden“ Deutschlandfunk (10. August 2021)
- Groß, Claudia „Die Instrumentalisierung von Spiritualität im Multi-Level-Marketing am Beispiel der Amway GmbH Deutschland“ sektenwatch
Titelfoto: Freepik/8photo


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