Im September vergangenen Jahres endete das EU-finanzierte Projekt „PACT“ (Populism and Conspiracy Theory). Die Podcasts, die im Rahmen des Forschungsvorhabens entstanden sind, finden sich jetzt gesammelt in einem Youtube-Kanal:

Dabei handelt es sich um drei verschiedene Serien:
- imPACT: Dialoge (deutschsprachig):
In diesem Podcast kommen deutsche Forschende zu Wort, die viel zu sagen haben, aber in der öffentlichen Debatte nicht immer gehört werden,
zum Beispiel Roland Imhoff oder Nicola Gess.
- imPACT: Diálogos (englischsprachig):
Hier stehen die brasilianische Politik und Gesellschaft im Fokus
- imPACT: Dialogues (englischsprachig):
Hier sprechen Forscher aus Österreich, Ungarn, Italien, Brasilien und Deutschland über ihre Arbeit.
Außerdem stehen die Publikationen
- A Horizon of (Im)possibilities: A Chronicle of Brazil’s Conservative Turn
- The Faces of Authoritarianism and Strategies of Dissent in Contemporary Brazil
- Covid Conspiracy Theories in Global Perspective
- Populism and Conspiracy Theory: Case Studies and Theoretical Perspective
zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Davon unabhängig erscheint in diesem Monat das Buch
Prävention von Rechtsextremismus und Verschwörungsmentalitäten
bei Springer Nature.
Zum Weiterlesen:
- Jürgs, Alexander „Wie der Fall Epstein Verschwörungstheoretikern in die Hände spielt“ FAZ (14. Februar 2026)
- Skudlarek, Jan „Verschwörungstheorien folgen einem Drehbuch“ medicalschool-berlin (13. Februar 2026)
- Harder, Bernd „Verschwörungsleugner – was soll das denn sein? Und was hat Jeffrey Epstein damit zu tun?“ skeptix (8. Februar 2026)
- „Why Facts Don’t Change Minds (And the 4 Things That Actually Do)“ medium.com (29. Januar 2026)
- Harder, Bernd „Zu wenig Vielfalt, zu viel Bürokratie: REDACT kritisiert Initiativen und Projekte zu Verschwörungstheorien“ skeptix (21. Januar 2026)
Titelfoto: Freepik


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