Der Walkampf der Esoterikszene und Verschwörungsgläubigen

(Lesedauer ca. 4 Minuten)

Für den Chef des „radikal rechten“ (taz) Senders AUF1 macht

das Drama um den armen Wal Timmy das Staatsversagen sichtbar, fühlbar. Für jeden.

https://www.instagram.com/reels/DW9MAUljN4J/

Die Gruppe PixelHELPER ergeht sich bei X in seltsamen Kommentaren:

https://x.com/PixelHELPER/status/2043446959575273980

„Tierkommunikatoren“ phantasieren etwas von „niedrig schwingenden Informationen“ über den Ostsee-Buckelwal:

https://www.tiktok.com/@auf.seelenhoehe/video/7628135351806201121

Auch Esoteriker:innen empfangen „Botschaften“ von „Timmy“ oder „Hope“:

https://www.instagram.com/p/DXLv4uoCI8g/

Kurz gesagt:

Der Wahnsinn erreicht eine neue Stufe,

kommentiert T-Online.

Die rechte Empörungsindustrie ist ebenfalls eingestiegen […] Aktivisten überbieten sich mit Verschwörungsgerau­ne,

analysiert Sebastian Leber im Tagesspiegel:

Auch Skeptix-Mitglied Holm Hümmler beobachtet

… ein Wiederaufflammen der Verbindungen „zwischen Esoterikern, Verschwörungsideologen und politischem Extremismus, der sich nicht so eindeutig als rechtsextrem zeigt, aber schon über diese Gewaltbereitschaft äußert und diese Ablehnung demokratischer Institutionen und gewählter Repräsentanten“.

Das sei „eine problematische Mischung“, sagt er im Gespräch mit ntv.

Zum ersten Mal sind dem Skepsis-Experten die Esoteriker 2014 aufgefallen, als Russland in der Ukraine eingefallen ist. Dann haben sich diese drei Gruppierungen in der Corona-Pandemie zusammengetan. „Jetzt haben sie wieder ein Thema gefunden, das sie eint und an dem sie sich zusammen hochziehen können.“

https://www.tiktok.com/@erhanseven77/video/7629605620257180961

Skeptix-Mitglied Sebastian Bartoschek ergänzt bei Ippen.Media:

Die Mischung „aus Unschuld, Größe und emotionaler Nähe“ mache ihn zur perfekten Projektionsfläche für politische oder ideologische Vorstellungen. Esoteriker, Verschwörungsideologen und politisch extreme Akteure „aus einem rechten bis stark rechtsradikalen Spektrum“ finden in Timmy einen gemeinsamen Anlaufpunkt. Sie teilen eine Grundhaltung – das Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen.

Der Wal wird zudem zum Symbol für eine gefühlte kollektive Hilflosigkeit, für den Frust an Behörden, die Entscheidungen treffen, die sich für viele Zuschauende schlicht falsch anfühlen.

Und genau in diesem Spannungsfeld zwischen emotionaler Anteilnahme und faktischer Handlungsunfähigkeit gedeihen Erzählungen, die das Unerträgliche erträglich machen sollen – indem sie Zufall durch Absicht ersetzen und das Gefühl von Kontrolle zurückgeben.

Und was auch zur Wahrheit gehört:

https://www.instagram.com/p/DXOdCYMihw5/

Zum Weiterlesen:

Titelfoto: Unsplash/Gabriele Thiele

Kommentare

11 Kommentare zu „Der Walkampf der Esoterikszene und Verschwörungsgläubigen“

  1. Christine

    In verschiedenen esoterischen Foren hat man dem Wal mittlerweile ein Horoskop verpasst, mit dem User den Verlauf den weiteren Verlauf der Walaktion erkennen wollen. Und natürlich, welche Experten richtig handeln.

    Verblüffend präzise ist die Vorhersage der Aktion: Der Wal wird überleben oder sterben. Es kann schnell gehen, sich aber auch lange ziehen.

  2. Peter Friedrich

    Wir lassen uns immer wieder auf die verschobenen Themen ein, ob Impfung oder Wal, völlig egal.

    Es gibt ein eindeutiges Grundmuster der rechtspopulistischen/rechtsextremen Bewegung, nämlich das Triggern des xenophoben Aspekts im Menschen, und das lässt sich aus deren Sicht etwa so zusammenfassen:

    „Also „die Politiker/die da oben“ sorgen nicht für die Sicherung meines Eigenreviers!“

    Hier fokussieren sich alle unguten Gefühle, auf dieses Thema wird letztlich alles kanalisiert. Insistiert man ungerührt auf genau dieses Thema, wird man erstaunt feststellen, wie verletzlich sich AfD & Co damit eigentlich gemacht haben.

    Ob im persönlichen Umgang oder in Internetdiskussionen konnte ich feststellen, wie bereits eine einzige Frage den AfD-Politiker paralysieren kann, weil bereits eine einzige Frage das Geschäftsmodell der AfD fundamental erschüttert.

    Als Beispiel: „Mit welcher Begründung hat die finnische Regierung die Grenze nach Russland geschlossen?“

    Der österreichische NEOS-Politiker Helmut Brandstetter spricht es hier beispielhaft an, ab min 36:57:

    https://www.youtube.com/watch?v=xrETWXCsrFg

    Ob Putins Bombardierungen, Trumps ICE oder Musks Internetmanipulationen – ständig wird von den Hinterleuten dafür gesorgt, dass das Thema Flüchtlinge/Fremde dramatisierend in Gang gehalten wird.

    Bei einem langjährigen Bekannten, der der rechten Internetpropaganda in beunruhigender Weise verfallen ist, konnte ich mit ein paar Andeutungen dieser Art eine erstaunliche Kaskade von Reaktionen auslösen, eine Art von weinender Verzweiflung über den Verlust von „Mein Weltbild! Mein Weltbild!“.

  3. Sebastian

    @Peter Friedrich

    In solchen Fällen finde ich schwierig die Selbstreflexion nicht zu vernachlässigen. Es gibt Positionen der AfD die ich Teile, wenn auch vermutlich aus anderen Gründen.

    Beispiele:

    In meinen Augen funktioniert Migration in Deutschland nicht. Aber nicht wegen kultureller Unterschiede, sondern weil man die Familien ins Land holt und sich dann sich selbst überlässt. Komplett ohne Orientierung wie die Organisation hier gestaltet ist. Die Menschen suchen sich dann etwas Gewohntes, wodurch sich Bubbles bilden und in einem natürlichen Prozess auch mal das ein oder andere „Stadtbild“ verändert wird.

    Für einen gesamten Kreis gibt es einen einzigen offiziellen Helfer, der sich mal eben um mehrere dutzend Familien kümmern soll. Bei jedem Arztbesuch muss übrigens ein Übersetzer dabei sein, was auch ein Hindernis sein kann. Die medizinische Aufklärung muss gegeben sein, weil sonst keine medizinische Behandlung stattfinden darf. Kein Übersetzer = keine Behandlung. Und die Menschen kommen dann vielleicht sogar aus Ländern, wo nicht gegen Masern geimpft wird.

    Ich kritisiere nicht dass die Menschen hier sind, sondern ich kritisiere die mangelhafte Organisation. Und ich habe keine Ahnung wie viele von denen die „Toleranz“ schreien, sich dann verhalten wie Sarah Connor und wirklich etwas für die Sache tun, für die sie sich mit brennender Leidenschaft vor die Kamera stellen.

    Ein weiteres Beispiel ist, dass ich den öffentlich rechtlichen Rundfunk für reformbedürftig halte. In meinen Augen ist die politische Beeinflussung zu groß und die Neutralität der diversen Rundfunkräte nicht gegeben. Das macht mich vermutlich auch schon wieder zu einem „Rechten“.

    Schwierig an solchen Entwicklungen finde ich, dass vielleicht berechtigte Kritik direkt als „rechtsradikal“ gedeutet und egoistisch lobbyistisches Handeln von Volksvertretern immunisiert wird. Es reicht dann einfach zu sagen „das sagen die von der AfD auch“ und die Diskussion ist vom Tisch. Ebenso die Aufforderung sich inhaltlich mit Themen auseinanderzusetzen wurde bereits als „von rechts“ eingestuft.

    Jemand hat mir letztens die Merkmale genannt, warum Menschen an Verschwörungstheorien glauben: „Komplexitätsreduktion, Selbstaufwertung, Selbstwirksamkeit und Entlastung“. Die ganzen Aktionen rund um Hope/Timmy werden vermutlich ähnlich motiviert sein.

    Seit Corona sind alle quasi unter Dauerstress. Wenn eine Partei dann vermeintlich einfache Lösungen anbietet und die amtierenden Regierungen es mit ihren Entscheidungen dieser Partei noch leichter machen … tja, dann ist es leider kein Wunder mehr, wenn sich immer Menschen davon angesprochen fühlen.

    Darüber hinaus finde ich es eine absolut dämliche Idee Schutzmechanismen der Demokratie auszuhebeln um selbst regierungsfähig zu bleiben. Das fällt einem nachher nur auf die Füße.

    Ebenso finde ich die Wortwahl einiger Politiker ziemlich daneben. Ein gutes Beispiel „Steuergeschenke“. Es soll ein Geschenk sein, wenn man mir etwas nicht wegnimmt? Dieses Anspruchdenken harmonisiert nicht mit meinem eigenen. Ist die Wortwahl das Ergebnis eines schrägen Verständnisses von Steuern? Ich dachte man gibt etwas für die Allgemeinheit und nicht, dass man einen Teil behalten darf.

    In den letzten Jahren sind zu viele Dinge vorgefallen, die als Kluft zwischen Politikern und Bevölkerung gewertet werden können. Gedächtnislücken bei CumEx, Maskendeals, §188 StGB zeigt sich als Geschäftsmodell, regelmäßige Diätenerhöhungen bei nahezu stagnierendem Regelbedarf. Auch die aktuellen Vorschläge zur Krankenkassenreform und Aufhebung des Ehegattensplitting gehen in diese Richtung. Soziale Grundbedürfnisse werden hier in meinen Augen massiv verletzt.

    Mein Gehalt ist im guten Durchschnitt, ich habe keine Familie die ich ernähren muss, ich fahre nicht in den Urlaub und kann meinen Arbeitgeber zu Fuß erreichen. Von den meisten (finanziellen) Problemen bleibe ich somit verschont, was meine Situation ziemlich privilegiert macht. Aber was ist mit dem Rest? Mit Bürgergeldempfängern die vielleicht auf ein Auto angewiesen sind? Mit Kindern, die vielleicht in solchen Familien leben, bei denen bereits jetzt vorprogrammiert ist, dass sie schlechtere Bildungschancen haben als andere, trotz Potential?

    Ich denke mit solchen Worten kann ich hier ziemlich anecken, da ich nicht politisch links eingeordnet werden kann. Wenn ich in der Öffentlichkeit meine Meinung sage, muss ich mit der Angst leben, dass sich deswegen Personen von mir abwenden. Das Erschüttert ebenso mein soziales Grundbedürfnis. Wenn man nicht jedem Missbrauchsvorwurf zustimmt ist man Täterschützer, vertritt man eine andere Meinung ist man links- oder rechtsradikal, aber auf jeden Fall „falsch“. Sowas macht auf Dauer müde und da tut es auch einfach mal gut einen Wal zu retten – der im Gegensatz zu den anderen 799 direkt vor der eigenen Haustür liegt (what about …).

    Ich bin bestimmt nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber auch ich möchte irgendwo meinen Platz finden – genau wie alle anderen Idioten auch.

  4. Peter Friedrich

    @ Sebastian

    Ich würde eine zweifache Antwort auf Ihren Einwurf vorschlagen:

    1) In der einen könnte man auf die Hintergründe eingehen, die Ihnen die rechten Inhalte teilweise plausibel erscheinen lassen, ebenso die Wichtigkeit sozialer Grundbedürfnisse etc.

    2) In der zweiten würde ich gerne bei meiner einfachen obigen Grundaussage bleiben und sie bestärken, dass es innovativer Ideen zum Umgang mit den Rechtsextremen bedarf (AfD mittlerweile stärkste Partei in Deutschland…).

    Als Reaktion auf die ausdrücklich gewünschte abgründige Zerstörung von Sprache und Kommunikation („flood the zone with shit“/Bannon) bedarf es m. E. einer gewissen Frechheit, Diskussionen müssen immer wieder insistierend eingenordet werden.

    Ein AfD-Politiker/Anhänger hat also bereits gewissermaßen eingestanden, dass er über Worte und Sprache keine sinnvolle Kommunikation transportieren will (sondern durch die kommunikative Aufmerksamkeit letztlich Xenophobie triggern will), also greife ich genau das auf.

    Er/sie will keine sachlichen Inhalte setzen, also setze ich sie.

    Versuch eines Beispiels für eine Kommunikation mit eigenmächtiger Inhaltssetzung:

    „Impfung!…Wal!…Gruppenvergewaltigung!…Klimawahn!…brabbel… dunkle Hintergrundmächte…bla bla…“

    „Richtig ist, dass russische Propagandamedien in afrikanischen und arabischen Ländern verlockende Botschaften verbreiten, nach denen man nach Deutschland einwandern sollte, denn dann würde man mit Geld, Haus, Auto und sonstigem Wohlstand bestens versorgt werden. Hier wäre es interessant zu beleuchten, welche AfD-Politiker aus welchen Motiven heraus mit entsprechenden russischen Regierungsstellen verbunden sind. Man könnte hier beispielsweise Namen wie Frohnmaier, Moosdorf, Tillschneider und Kotré nennen“.

  5. Ich habe hier eigentlich nichts zu schreiben wollen, weil ich das Thema für völlig nebensächlich halte.

    Ja, wie bei jedem viralen Thema kommen auch hier wieder alle aus ihren Löchern gekrochen, die Aufmerksamkeit brauchen. Aber das ist für mich keine Schlagzeile und fällt allenfalls unter „ganz lustig“.

    Was mich stört, ist die politische Dimension, in die sich die Diskussion hier entwickelt. Dazu nur ein Punkt:

    Es existiert eine Gegen-Alles-Fraktion, die mangels Intellekt keiner ernstzunehmenden politischen Strömung zugerechnet werden kann. Allerdings werden seit mindestens zehn Jahren der mediale Mainstream und die Regierungen als eher links empfunden, sodass sich alles, was dagegen ist, eher rechts versammelt bzw. von der rechten Opposition aufgegriffen wird.

    In früheren Zeiten wären die meisten wahrscheinlich bei linken Demos mitgelaufen.

    Das Schimpfen auf „die da oben“ ist auch in einer Demokratie nicht rechts, es ist einfach die Waffe des kleinen Mannes. Ich finde es im Übrigen verwunderlich, dass ein Skeptiker wortwörtlich das „Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen“ moniert.

    Das Aufgreifen jeglicher Regierungskritik von der AfD ist ja nun fast schon ein Automatismus. Ich kann mich noch erinnern, wie ganz zu Beginn der Corona-Pandemie die AfD noch für strengere Maßnahmen war, um die Regierung als handlungsunfähig darstellen zu können. Als die Maßnahmen dann strenger wurden, änderte sich das Bild.

    Anstatt diese ständigen Inkonsequenzen aufzuzeigen, scheint die Antwort nur darin zu bestehen, alle von der AfD aufgegriffenen Positionen als rechtsextrem zu framen und davor zu warnen. Sorry, aber das ist derselbe Unsinn in (Rot-)Grün.

    Es gibt menschenfeindliche Positionen, gegen die sich jeder aussprechen sollte. Der Regierung am Beispiel der Walrettung Handlungsunfähigkeit vorzuwerfen, ist zwar ziemlich blödsinnig, aber nicht menschenfeindlich.

  6. Christine

    https://www.focus.de/panorama/welt/wal-fuer-militaer-zwecke-chaos-rettung-provoziert-geruechte_44cbf568-85f9-4076-a24b-16db43a30522.html

    „Dass es irgendjemand aus der Landesregierung gut mit dem Wal meint, glauben zumindest hier am Zaun nur wenige. Jeder zimmert sich sein TikTok-Narrativ zusammen, wie es gerade passt. “

    Die Schlagzeile demnächst sehe ich schon vor mir. Es wird heißen: „Die Hoffnung ist tot“.

  7. Sebastian

    @Peter Friedrich

    Sehr gerne, ich versuche auch mich kürzer zu fassen.

    1) Den Begriff Inhalte finde ich unpassend. Rechte „Forderungen“ finde ich stimmiger.

    Diese beruhen, wie soll es auch anders sein, auf anekdotischer Evidenz, meinen persönlichen Erfahrungen und meinem eigenen Kontakt mit WDR und ZDF. „Mein“ Thema ist Rituelle Gewalt, und es gibt eine einzige Sendung von ZDF Magazine Royale, die vollständig depubliziert wurde, in fragwürdiger Art und Weise.

    Selbst bei Folgen, die gerichtliche Auseinandersetzungen nach sich zogen, wurden lediglich einzelne Ausschnitte im Nachhinein herausgeschnitten, aber die Folge blieb veröffentlicht. Bei der Folge zur Rituellen Gewalt war das nicht der Fall, in meinen Augen auch durch politische Beeinflussung.

    Mit dem WDR hatte ich wegen einer anderen Sendung zum gleichen Thema Kontakt. Der Verlief in meinen Augen ebenfalls „fragwürdig“. Durch diese Erfahrungen betrachte ich den ÖRR nicht mehr als frei.

    2) Keine Inhalte bieten zu können und bewusst mit Emotionen zu spielen, betrachte ich als allgemeine Strategie im politischen Wahlkampf.

    Etwas nicht zu wissen ist auch kein KO-Kriterium. Wie zum Beispiel ein Bundeskanzler Scholz, der den Preis für einen Liter Benzin nicht kannte.

    Mein weites Ausholen „seit Corona … bla bla bla“ war so gemeint, dass ich die stressige Situation der letzten Jahre als einen begünstigenden Faktor sehe, für Blödsinn allgemeiner empfänglich zu sein. Die Mechanismen sind im Artikel von Sebastian Bartoschek im Ansatz beschrieben.

  8. Peter Friedrich

    Unabhängig von mir war der Soziologe Andreas Kemper auf denselben Gedanken gekommen, wie man auf Quatsch-Fragen und Quatsch-Inhalte reagieren sollte, nämlich mit Inhalten. Inhalte, die einfach vor die kalte Brust gesetzt werden und dem Inhaltlichen wieder Raum geben, ab min 12:33:

    https://youtu.be/7FUuw0vMAbY?is=WlsB0U-6AWecTTwt

    Denn wenn Rechtsextreme den öffentlichen Raum mit Nicht-Inhalten fluten, sind die Folgen letztlich dramatisch leidvoll – „Remigration“, gewaltsame Verschleppung von Menschen mit anderer Hautfarbe von der Straße weg, Kopfschüsse gegen Demonstranten auf offener Straße, kriegerische Überfälle auf andere Länder…

  9. Bernd Harder

    Der Wal, Streit mit YouTuber und ganz viel Schwurbel – größtes Drama Deutschlands | Rezo reagiert

    https://www.youtube.com/watch?v=POCPncnxe7k

  10. Christine

    Es gibt einen „Heilkreis“ für den Wal:

    https://archivum-occultum.de/timmy/index.html

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