Eiskristalle sehen alle ganz unterschiedlich aus – “no two snowflakes are alike”, meinte deswegen bereits William Bentley (1865-1931), US-amerikanischer Farmer, Hobby-Meteorologe und Schneeflocken-Enthusisast.
Aber kann die Bildung der Eiskristalle vielleicht durch Gefühle, Gedanken oder Musik beeinflusst werden? Der japanische Parawissenschaftler Masaru Emoto (1943-2014) nahm das jedenfalls an.
Wir haben in einem unserer Specials jedoch nur einen ganz kurzen Blick in die Esoterik geworfen und begaben uns ganz schnell wieder in die Wissenschaft – gemeinsam mit Christian Spannagel aka @dunkelmunkel.
Gerade im Winter kann man sich ganz vortrefflich darüber wundern, was man alles in Eiskristalle hineininterpretieren kann. Genießt die weißen Schneelandschaften, falls es bei euch zurzeit welche gibt, und lasst euch hier von der Mathematik der Schneeflocken begeistern:
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Literatur:
- Emoto, M. (2010). Die Botschaft des Wassers. Sensationelle Bilder von gefrorenen Wasserkristallen. Burgrain: Koha.
- Libbrecht, K. & Rasmussen, P. (2003). The Snowflake. Winter’s Secret Beauty. Stillwater, MN: Voyageur Press.
- Titelfoto: Wikimedia Commons
Dank an @prod.freedom für den Cut des Videos und an @_unscharf für das Thumbnail-Foto


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