Skeptix in Dresden und die Schauburg präsentieren
Am 21. August um 20:30 Uhr geht es tief hinab in den Kaninchenbau von Verschwörungstheorien und Eso-Schwurbel. Auch der Regisseur Thomas Frickel ist persönlich anwesend und steht nach dem Film für Fragen und Gespräche zur Verfügung:
In der „Mondverschwörung“ (2011) entlockt ein amerikanischer Reporter namens Dennis R.D. Mascarenas den Jüngern hahnebücherener Esoteriktheorien unglaubliche Geschichten über die sagenumwobenen Kräfte des Mondes.
Naiv und erkenntnishungrig lässt er immer noch staunend nicht locker, wenn ihm zum Beispiel Sonderlinge der neofaschistisch geprägten Esoterik-Szene ihre Version vom Verscheiden Hitlers erzählen. Hinter allem stecken die Aldebaraner, eine außerirdische Zivilisation.
Als Chefreporter des deutschsprachigen US-Senders DDCTV hat Dennis R. D. Mascarenas schon viele heiße Eisen angepackt. Doch sein neuester Auftrag treibt ihn an den Rand der Verzweiflung.
Beim Versuch, das Verhältnis der Deutschen zum Mond auszuloten, gerät er unversehens in einen Strudel irrwitziger Erklärungsmuster, die auf absurde Weise Deutschlands finsterste Vergangenheit lebendig werden lassen.
Mehr als ein Jahrzehnt nach seiner ersten Deutschland-Recherche in der kultigen Film-Satire „Deckname Dennis“ ist der amerikanische Journalist Dennis R. D. Mascarenas wieder unterwegs, um das Wesen der Deutschen auszuforschen. Und Freunde der politischen Realsatire werden auch diesmal auf ihre Kosten kommen.
Es gelten die regulären Ticketpreise der Schauburg.
Natürlich sind auch die Dresdner Skeptix vor Ort.

Sie treffen sich jeden zweiten Dienstag im Monat in der Neustadt zum SkepTisch.
Zum Weiterlesen:
- Podcast „Die Mondverschwörung“ Hoaxilla (8. Mai 2011)
- Neugebauer, Ralf „Die Mondverschwörung – eine Filmkritik“ Gemischte Gedanken (5. Mai 2011)
Titelfoto: W-Film



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