In dieser Folge sprechen wir über eine oft übersehene Perspektive: die der Angehörigen von Menschen, die in sektenähnlichen Gemeinschaften leben.
Wie fühlt es sich an, wenn ein nahestehender Mensch sich verändert, sich entfernt oder kaum noch erreichbar scheint?
Darum geht es im Podcast Hausverbot im Beichtstuhl. Gesprächspartnerin ist Susanne Schaaf, Leiterin Infosekta Schweiz:

Ein besonderer Fokus liegt auf einem respektvollen, empathischen Umgang mit den Betroffenen: Wie kann Kommunikation gelingen, ohne Druck auszuüben oder Beziehungen weiter zu belasten? Und was hilft Angehörigen selbst, stabil zu bleiben?
Eine Folge für alle, die verstehen wollen – und für diejenigen, die mitten in dieser herausfordernden Situation stehen.
Zum Weiterlesen:
- Schaaf, Susanne „Aktuelle Themen und Herausforderungen für eine wirkungsvolle Beratungsarbeit“ sektenwatch
- Schuster, Udo „Wie konnte das passieren? Faszinations- und Abhängigkeitsmechanismen“ sektenwatch
- Lopinski, Christina „Wenn der Mann an Verschwörungsmythen glaubt“ Süddeutsche (26. November 2025)
- Harder, Bernd „Gotteskinder bei ARTE: Indoktrination jeglicher Couleur läuft wohl genau so ab“ skeptix (18. November 2025)
- Harder, Bernd „Manipulation entkommen: Das Skeptival-Panel Ausstieg aus der Angst und weitere Infos“ skeptix (5. Oktober 2025)
- Riemer, Emely „Verschwörungsmythen: Was tun, wenn Familienmitglieder abdriften?“ Deutschlandfunk (12. April 2021)
- Video „Bis nichts mehr bleibt“ (2010)
- Harder, Bernd „Social Media, Filterblasen und Radikalisierung: Jahrestagung der Initiative zur Hilfe gegen seelische Abhängigkeit und religiösen Extremismus“ skeptix (27. Januar 2026)
Titelfoto: Unsplash/Annie Spratt


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