„Gibt es rituelle Gewalt?“ Zögerlich nähern sich die Medien diesem Thema endlich an

(Lesedauer ca. 5 Minuten)

Auf eigentümliche Weise vermittelt dieser Deutschlandfunk-Beitrag den aktuellen Status der öffentlichen Debatte um Rituelle Gewalt-Mind Control (RG-MC) – wenn auch unterkomplex und möglicherweise eher ungewollt:

https://www.deutschlandfunk.de/missbrauch-in-der-kirche-was-ist-rituelle-gewalt-und-gibt-es-sie-ueberhaupt-100.html

1. Die Opferberichte

Die WDR-Reporterin Heike Zafar spricht mit zwei Frauen, deren Schilderungen im Münsteraner Gutachten als unplausibel und unglaubwürdig eingestuft werden. Dazu muss man wissen, dass Zafar dem Thema „Rituelle Gewalt“ sehr aufgeschlossen gegenübersteht und seit langem entsprechende Berichte abliefert, zum Beispiel hier und hier.

Auch in dem jüngsten Beitrag ist förmlich zu spüren, wie gerne Zafar sich vorbehaltlos auf die Seite der Betroffenen stellen möchte. Allerdings wird im Münsteraner Gutachten so detailliert begründet, warum die Aussagen fragwürdig sind, dass wohl auch der gutgläubigste Medienmensch nicht mehr so ohne weiteres darüber hinwegsehen kann. Haltungsjournalismus in allen Ehren – aber der Diskurs ist längst darüber hinaus, wie 2024 bei der Jahreskonferenz vom Netzwerk Recherche deutlich wurde:

Wie kritisch sollten Erzählungen von Missbrauchsopfern hinterfragt werden?

Auch andere Berufskolleg:innen haben sich darüber Gedanken gemacht:

Immerhin lässt Heike Zafar diesmal auch Prof. Aileen Oeberst zu Wort kommen und gibt zu erkennen, dass sie den Begriff „Falscherinnerungen“ zumindest schon mal gehört hat.

2. Der Begriff „Rituelle Gewalt“

Auch in dem Deutschlandfunk-Beitrag wird überdeutlich, dass der Begriff „Rituelle Gewalt“ völlig unangebracht ist und lediglich für maximale Verunklarung der Problematik sorgt. Der Hauptautor der Münsteraner Studie, Rechtsanwalt Dr. Matthias Sartorius, weiß das auch ganz genau (im Gutachten kritisiert er zu Recht den Definitionswirrwarr um den Begriff „Rituelle Gewalt“) – trotzdem lässt er sich zu der Formulierung „rituell angehauchter“ Missbrauch hinreißen, etwa in einem Exorzismus-Fall.

Leider bedient er damit genau das Narrativ, das Liz Wieskerstrauch neuerdings zu kreieren versucht, nämlich „eine Teufelsaustreibung“ im Erzbistum Köln als „Beweis“ für „rituelle Gewalt“. Der Herr, um den es dabei geht, kommt auch in Zafars DLF-Beitrag vor und schildert glaubhaft schreckliche Dinge. Die Frage ist nur, ob die Ausnutzung von religiösen Ritualen (wie Beicht- und Bußrituale oder Exorzismus) beziehungsweise ein als Teufelsaustreibung getarnter Missbrauch „rituelle“ Gewalt mit einem ideologischen Hintergrund genannt werden sollte – oder ob das nicht vielmehr Tatbegehungsgelegenheiten und Tatbegehungsstrategien von Missbrauchstäter:innen sind.

Insofern liegt Matthias Katsch von der Initiative „Eckiger Tisch“ falsch, wenn er im Deutschlandfunk sexualisierte Gewalt „im Kontext von rituellen Handlungen, die Teil der katholischen Religion sind“, zum Beispiel während der Beichte, in einen Zusammenhang mit „ritueller Gewalt“ bringt:

Man kann sich sicherlich darüber streiten, ob weitergehende Formen von ritualisierter Gewaltausübung belegbar sind, aber indem man das so pauschal in Frage stellt, fällt man hinter das zurück, was es bereits an Erkenntnissen in diesem Feld gibt.

Das Gegenteil ist der Fall: Niemand stellt in Frage, dass es bei Exorzismen zu schweren sexuellen Übergriffen kommen kann und sogar im Beichtstuhl sexueller Missbrauch stattfindet – aber warum benutzt man dafür einen verschleiernden Begriff wie „rituelle Gewalt“, anstatt beispielsweise von „geistlichem Missbrauch“ zu sprechen?

3. Die Therapeut:innen

Es ist völlig verständlich, dass die Ergebnisse des Münsteraner Gutachtens für die Betroffenen „ein schwerer Schock“ sind, wie Heike Zafar am Ende erklärt. Umso erschreckender, dass in der RG-MC-Szene keinerlei Umdenken zu erkennen ist:

Sexuelle Gewalt unter Einsatz von Mind Control, Aufspaltung von Persönlichkeiten, jahrelanges Vergessen – für sie alles Realität,

stellt Zafar die Traumatherapeutin Margarethe Philipp vor, die allen Ernstes behauptet, dass „keine solide Traumatherapeutin ihren Patienten etwas einredet“. Studien zeigen ein anderes Bild. So gesehen, mag die „heftige Kritik“ am Münsteraner Gutachten ein durchaus lohnenswertes journalistisches Thema sein. Aber es gäbe viel mehr dazu zu sagen.

Und so steht zu hoffen, dass Heike Zafar und ihre Kolleg:innen diesen Beitrag „Gibt es rituelle Gewalt in der katholischen Kirche?“ als Einstieg in eine tiefergehende Betrachtung des Themas verstehen – nicht als Endpunkt.

Zum Weiterlesen:

Titelfoto: Freepik

Kommentare

9 Kommentare zu „„Gibt es rituelle Gewalt?“ Zögerlich nähern sich die Medien diesem Thema endlich an“

  1. Triggerwarnung

    Ich bin selbst Opfer schwerster Pädokriminalität aus Inzest.

    Kohärenzprüfung forensisch ergebnisoffen mehrfach bestanden, unter anderem durch Prof. Urbaniok.

    Mir ist es ein Anliegen betreffend der Medien:

    Mit jedem Bericht pro RA-MC-Thesen macht ihr Betroffene wie mich von schwerster Pädokriminalität in sozial nahen Struktur, Typ2, hands-on aufgrund von Sadismus kleiner.

    Ihr nehmt psychotraumatologisch völlig unbestätigte Thesen, Konspiration bis Fundamentalismus zugrunde und gebt den über MC zu DID -Paradigmen so dermassen viel journalistisch medialen Raum.

    Für uns ist dies ein Schlag ins Gesicht, denn wir können durch cPTSD weder narzisstisch auftreten, uns durch DID sozial interessanter machen, noch Krimifantasiemärchen-Horrorfilmskripts abliefern, die sich so höchst perfekt vermarkten lassen, ein Scheingarant für höchste Klickzahlen.

    Aber was ist mit uns?

    Wir verschwinden scheinbar im Allerweltsgrau hinter dem MC-Pompösen.

    Mir tun all die jungen Frauen mit überlebter schwerster Pädokriminalität, die sich gegen das DID-RA-Narrativ wehren, aber auch die jungen Frauen* mit Fehldiagnosen in der Ideologie gefangen: – Einfach nur unfassbar leid!

    Tragisch.
    Befremdlich.
    Verwerflich.

  2. @Luvana A. :

    Ich kann das nur bestätigen und sehe es ähnlich. Ich bin selbst Opfer von schwerer Pädokriminalität geworden, bin dadurch stark traumatisiert. Und dann, als es eigentlich endlich nach guter Therapie langsam bergauf ging im Leben, bin ich über sehr viele Jahre in diese „rituelle Gewalt-Therapie“ geraten und mein ganzes Leben zerbrach erneut.

    Die Therapie hat mich über lange Zeit regelrecht neu traumatisiert.

    Für mich ist es teilweise unfassbar und schwer auszuhalten was „pro – rituelle- gewalt “ öffentlich berichtet wird , wie stark dieses Narrativ immer weiter verbreitet wird, welche Bühne sie haben um das narrativ weiter zu verbreiten. und ich frage mich oft, was ist „mit uns?“ mit denen die geschädigt zurückbleiben, kaum Hilfe finden?

    Da müsste viel mehr hingeschaut und öffentlich berichtet werden. Welchen großen Schaden dieses Narrativ auf verschiedenen Ebenen anrichtet und dass es dem tatsächlichen Opferschutz und tatsächlichen Opfern sehr schadet.

  3. @Luna

    Es tut mir unfassbar leid für Sie, dass Sie durch dieses Narrativ erneut traumatisiert wurden. Ich habe für Sie und alle anderen Betroffenen Mitgefühl, so viel und so lange es dies braucht.

    Ja, was ist mit uns?

    Im besten Fall erhalten wir still und heimlich eine gute Therapie ohne Ideologie.
    Im Mittleren: Wir werden vielseitig systemisch ignoriert.
    Im schlechtesten Falle werden wir sozial medial als Täter, RA-Kultmitglied bis Teufel immer und immer wieder diffamiert, verunglimpft, gar retraumatisiert.

    Ja, im Einzelfall damit verbal gequält bis gefühlt gefoltert.
    Wir sollen dann aber immer und ausnahmslos traumasensibel höchst professionell achtsam mit allen DID-Selbstbezeichnerinnen umgehen.
    Was jedoch für uns cPTSD-Misshandeltenpöbel aus schwerster Pädokriminalität selbstverständlich nicht gilt.

    Was diese auch ständig aggressiv narzisstisch borderline-emotional hartnäckig juristisch, scheinbar absolut sicher das Gesetz jederzeit auf ihrer Seite zu haben, ungeniert einfordern.

    Dabei sieht DID-MC-RA-Seite nur ihre Emotionen, Haltungen, Achtungseinforderungen, Erwartungen, Glauben bis Bedürfnisse.

    Obwohl wir alleine, ohne sozial mediale Peers-Fachblasenverstärkung im Hintergrund je für uns agieren, ist unsere Retraumagefahr, Bedürfnisse bis Traumatisierung offenbar schamlos absolut mit Füssen zu treten.

    Im Gegensatz zu ihnen. Wehrt man sich, erklärt das eigene Trauma oder ist gar etwas kritisch mit ihnen und ihren rituelle Gewalt zu dissoziativer Identitätsstörung über Mind Control Weltanschauungskonstrukten:

    Dann hagelt es manchmal tagelang sozial mediale Häme von vielen DID-Seiten.

    Man stelle sich nur kurz ein junges Mädchen vor in absolut psychischer Not zB durch Misshandlung, Ausbeutung, Traumata oder psychiatrischer Erkrankung des Selbst, an sich ohne Gewalt oder Trauma.

    Dass diese Art Umgang nicht gut tun kann, versteht sich von selbst.

    Und die Tendenz, zur DID-RA-Fachbetroffenenblase dazu scheinaufgehoben zu gehören, nicht mehr so von der MC-DID-Seite geplagt zu werden, auch.

    Sie haben sich absolut intern immunisiert.

    Und egal was ich dann erkläre, sage oder nachbemuttere, was dieses Klientel offenbar so aufsaugt, es hagelt einfach absurdeste Kritik, welche sich gleich wieder intern immunisiert, gegen mich ausspielbar wird oder sie verstärken sich gegenseitig, dass man sozial medial gemobbt, gegaslightet oder schlicht unendlich oft verhöhnt wird.

    Dies tut unseren tatsächlich komplex pädosexualisiert traumatisierten Psychen ganz besonders wahnsinnig gut.

    Es ist so förderlich, absolut warmherzig und besonders traumasensibel vorzeigebehutsam.

    Schwarzer Sarkasmus.

    Genau dies prangere ich an. Überlebende von Pädokriminalität, anderen Traumata oder einfach durch seelisch anderweitige Nöte kommen unter die Räder durch Scheinbehandlungen.
    Sie werden retraumatisiert.

    @Skeptix

    Ich würde gerne da interdisziplinär über alle Misshandelten ohne Narrativ, Wissenschaftlerinnen, Skeptiker, Forscherinnen, Analysierer bis Theoretikerinnen gemeinsam dazu überlegen, was wir dagegen tun können:

    Als Gegengewicht gegen die sozialen Medien RA-DID-Übermacht. Gegen Vetopedia. Gegen das DID-Diagnosekonstrukt, das so viel heftigere Traumatisierungen voraussetzen soll, als ’nur‘ cPTSD aus sozial nah langjährigem Pädosadismus, wie zB bei mir. Etc.

    Für unsere Präsenz als Überlebende schwerster Pädokriminalität ohne Narrative.

    Für unsere Sichtbarkeit.

    Für unseren Zusammenschluss.

    Für gegenseitiges Beistehen, bis dieses Narrativ überstanden ist.

    Damit wir uns gegenseitig beistehen können, auch wenn wir uns nicht kennen.

    Damit wir Retraumata, zusätzliche Nöte bis gar Suizide junger Frauen im Einzelfall durch diese Ideologie verhindern versuchen können.

    Damit wir zumindest auch mit unseren Anliegen durch den Ideologienebel etwas durchscheinen können.

    Pro ergebnisoffen forensisch psychotraumatologisch Delikt Trauma mechanisch traumaschematische Kohärenzprüfung unserer Flashback-Schilderungen.

    Unsere Wünsche, Erfahrungen bis Erwartungen platzieren zu dürfen.

    Für Sichtbarkeit.

    Pro alle Opfer, egal aus welchem Kontext.

  4. In der Recherche von Zafar wird gesagt …

    „(8:41 – 9:09)
    Eine Aufarbeitungsstudie des Bistums Hildesheim konnte nicht feststellen, ob Janssen tatsächlich Minderjährige sexuell missbraucht habe. Die Untersuchung aus Münster entlastet die katholische Kirche nun von vielen Vorwürfen ritueller Gewalt, die mehrere inzwischen verstorbene Bischöfe wie Janssen sowie Kardinäle und Weihbischöfe ausgeübt haben sollen. Schätzchen, das glaubt dir sowieso keiner.“

    Zwar finde ich Hinweise auf diese Studie, aber keine Veröffentlichung. Kennt jemand eine Quelle?

  5. @Bernd Harder
    Besten Dank!

  6. „Deutschlandfunk und Rituelle Gewalt, 24. Januar 2026

    Am 21. Januar veröffentlichte der Deutschlandfunk eine Recherche zum Thema Rituelle Gewalt in der katholischen Kirche. Die Journalistin Heike Zafar greift dabei speziell den im Oktober 2025 veröffentlichten Bericht der Bistümer Münster, Essen und Köln auf. […]“

    Habe mich in einem oberflächlichen Artikel versucht darüber auszulassen, dass die Recherche von Zafar oberflächlich ist:

    https://www.infoportal-sp.de/blog/2026/01/24/deutschlandfunk-rituelle-gewalt/

  7. Zitate
    _____
    Wir sollen dann aber immer und ausnahmslos traumasensibel höchst professionell achtsam mit allen DID-Selbstbezeichnerinnen umgehen.

    Was diese auch ständig aggressiv narzisstisch borderline-emotional hartnäckig juristisch, scheinbar absolut sicher das Gesetz jederzeit auf ihrer Seite zu haben, ungeniert einfordern.
    _____

    @ Luvana A.

    Das alles – und noch mehr – klingt nach Wut. Wenn es Wut ist, kann ich sie nachvollziehen. Ich selbst bin über Jahre hinweg von RA-MC-Anhängerinnen massiv diffamiert worden.

    Trotzdem möchte ich davor warnen, Diagnosen oder diagnostische Zuschreibungen als Waffe zu benutzen, um dem eigenen Ärger Luft zu machen. Man muss weder narzisstisch noch borderline noch „übermäßig emotional“ sein, um so aufzutreten, wie es manche Personen aus diesem Milieu tun.

    Zudem können wir nicht wissen – siehe das erste Zitat –, wer sich eine DID-Diagnose selbst gegeben hat und wer nicht. Bei einer sehr bekannten YouTuberin weiß ich zum Beispiel, dass sie diese Diagnose in mindestens drei Kliniken erhalten hat.

    Allgemein:
    Problematische Wesenszüge sind kein Spezifikum psychischer Erkrankung. Sie gehören zum Menschsein. Psychische Erkrankungen können Dynamiken verstärken oder erschweren, ersetzen aber nicht individuelle Verantwortung für Verhalten.

  8. @Ines

    Danke für Ihre Rückmeldung.

    Ich verstehe Ihre Sorge bezüglich diagnostischer Zuschreibungen nur allzu gut.

    Um es klarzustellen:

    Es geht mir nicht um Wut.

    Dieses Gefühl kenne ich selbst gar nicht.

    Oder darum, Diagnosen als Waffe zu benutzen.

    Es geht mir darum, Verhaltensmuster zu beschreiben, die ich und andere Betroffene ohne dieses Narrativ erleben, unabhängig davon, ob die Personen tatsächlich diagnostiziert sind oder nicht.

    Wenn ich von aggressivem oder narzisstisch wirkendem Auftreten schreibe, beschreibe ich konkrete Verhaltensweisen:

    Das hartnäckige Einfordern von Rücksichtnahme bei gleichzeitigem Übergehen der Bedürfnisse anderer Traumatisierter, das koordinierte Vorgehen in sozialen Medien, die Unfähigkeit oder Unwilligkeit, andere Perspektiven gelten zu lassen.

    Es geht nicht darum zu sagen diese Person ist narzisstisch, sondern:

    Dieses Verhalten wirkt auf mich generell verallgemeinernd oft so, und schadet uns.

    Meine Sorge gilt vor allem den jungen Frauen ohne Narrativ, jenen mit tatsächlicher schwerer pädosexualisierter Traumatisierung, die in diesen Dynamiken untergehen, die keine Peer-, sozial mediale bis Fachblasen-Verstärkung haben, die retraumatisiert werden.

    Mir geht es um Sichtbarkeit für stille, narrativfreie bis sich selbstkritisch auf Kohärenz prüfende Opfer mit der Gefahr der Retraumatisierung, und darum, dass das Ungleichgewicht in der medialen Aufmerksamkeit benannt werden darf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

RSS Feed

Hier könnt ihr den Blog als Feed abonnieren.


Neuste Beiträge


Schlagwörter

Aliens Alternativmedizin Anthroposophie Außerirdische Berlin Coaching Corona Esoterik Fake News Falscherinnerungen False Memory Geister Geschichte Hellseher Hexen Homöopathie Jasmina Eifert KI Königreich Deutschland Künstliche Intelligenz Mariana M. Martin Moder Mind Control Parapsychologie Peter Fitzek Recht Reichsbürger Religion RG-MC Rituelle Gewalt Rituelle Gewalt-Mind Control Ritueller Missbrauch Satanic Panic Satanismus Science Cops Sebastian Bartoschek Sekten Skeptics in the Pub Skeptics in the Pub Berlin Skeptics in the Pub Köln stammtisch Ufos Verschwörungstheorien Waldorfschule Übersinnliches


Bist du Skeptix?


Neuste Kommentare