Ihr Erstkontakt mit postkolonialen Außerirdischen
ist das Thema am Donnerstag (5. März) bei Skeptics in the Pub Köln:
David Zabel lädt zu einer spannenden Lecture-Performance über afrofuturistische Zukunftsbilder in der Popkultur ein. Ausgehend von Octavia E. Butlers Xenogenesis-Trilogie führt er durch postapokalyptische Szenarien und die Denkschule des Afrofuturismus als empowernden Möglichkeitsraum.
Im Fokus stehen außerirdische Wesen als Metaphern für Migration und Kolonialismus.
David Zabel ist Kulturvermittler, Bildungsinnovator und Afrofuturismus-Forscher, der sich an der Schnittstelle von Kunst, Bildung und gesellschaftlichem Wandel bewegt. Mit seinen Projekten hinterfragt er die Exklusivität kultureller Institutionen und fordert eine radikale Öffnung hin zu einer pluriversalen Gesellschaft, in der marginalisierte Perspektiven nicht nur sichtbar, sondern gestaltende Kräfte sind.
Los geht’s um 19.30 Uhr im Herbrand’s oder als Livestreaming bei Youtube.
Zum Weiterlesen:
- „Wenn die Nasa in Thüringen anruft: Strategie für Erstkontakt mit Außerirdischen“ mdr (2. März 2026)
- Busby, Mattha „Aliens existieren? Auf der Expo, wo UFO-Disclosure nur eine Frage der Zeit ist“ rolling stone (1. März 2026)
- Anton, Andreas/Schetsche, Michael „Exosoziologie: Szenarien für den Erstkontakt mit außerirdischer Intelligenz“ APuZ (12. Juli 2019)
- Kohn, Anna „Wir sind schlecht vorbereitet auf einen Erstkontakt mit Außerirdischen“ Deutschlandfunk Nova (3. März 2019)


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