Susan Blackmore gehört zu den spannendsten Persönlichkeiten der internationalen skeptischen Szene.
Als esoterikgläubige Studentin setzte sie sich das Ziel, in einer Doktorarbeit über Parapsychologie die Existenz übernatürlicher Phänomene zu beweisen. Nach Jahren der Forschung gelangte sie zur Erkenntnis, dass diese Phänomene eben nicht existieren, und wurde zur aktiven Skeptikerin.
Später beschäftigte sie sich mit der Theorie der Meme (Ideen, die eine Evolution erfahren wie Gene) und dem Zustandekommen unseres Bewusstseins – und sie hat bis heute Blickwinkel, die in der naturwissenschaftlich geprägten skeptischen Szene besonders sind.
Mit Holm Hümmler spricht sie über ihren Weg zum Skeptizismus, die Bedeutung dessen, was wir tun, und den Umgang mit Andersdenkenden.
Zum Weiterlesen:
- Harder, Bernd „Rätselhaft? Nahtoderlebnisse und Reinkarnation im Deep Science-Podcast“ skeptix (26. Dezember 2025)
- Randow, Gero „Parapsychologie und Empirie: die Psychologin Susan Blackmore auf der Suche nach dem Ich“ Zeit (30. August 1996)
- Hümmler, Holm/Schiesser, Ulrike „Fakt und Vorurteil: Kommunikation mit Esoterikern, Fanatikern und Verschwörungsgläubigen“ Springer (2021)
- Blackmore, Susan „The Adventures of a Parapsychologist“ Prometheus Books UK (1. Februar 1987)


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